Glühweinwanderung als Alternative zum stationären Weihnachtsmarkt

Was sind Drogenkulturen?  Drogenkulturen schaffen sich ihre passenden Ökologien. Dazu zählen das Kaffeehaus zum stilvollen Kaffeegenuss mit angeregten Gesprächen, die Eckkneipe zum Biertrinken und Palavern, der Biergarten für ausgedehnte Sommernächte, die Trinkhalle zum schnellen Schnapstrinken. Die Beispiele Jetzt weiterlesen >>>

Die Leber – Das unterschätzte Organ

Ein Suchtforscher und Suchttherapeut muss sich – sozusagen vom Amts wegen – für die Leber interessieren. Chronischer Alkoholmissbrauch hinterlässt an diesem Organ seine besonderen Spuren: Fettleber, Leberzirrhose, Leberkrebs. Die Folgeerkrankungen zeigen die Aggressivität des Zellgifts Alkohol in Jetzt weiterlesen >>>

Drinkability – Mehr als süffiges Bier. Eine Betrachtung aus suchtpsychologischer Perspektive

Seit einiger Zeit geistert der Begriff der Drinkability verstärkt durch die Presse und die Bierbrauer-Szene. Darunter sind dann Brauer, Sommeliers, aber auch Medien zu verstehen, die sich um diesen denglischen Begriff versammeln und immer neue Interpretationen des Jetzt weiterlesen >>>

München ohne Bier? Ja, träum ich denn…Eine Glosse aus dem 21. Jahrhundert

Im ersten Jahr der Corona-Pandemie schreibt Bayern Geschichte im Alkoholbereich. Wie so oft, könnte man denken. Aber es geht nicht um das krampfhaft verteidigte Reinheitsgebot, nicht um aus dem Norden eindringende obergärige Biersorten wie Kölsch und Alt, Jetzt weiterlesen >>>

Alles total geheim? Suchttherapeuten, eigener Alkohol- und Drogenkonsum und Schameffekte

In der Suchthilfeforschung gibt es noch viele Tabus: Therapeuten¹, die in abstinenzorientierten Einrichtungen arbeiten, aber Abstinenz innerlich als alleiniges Therapieziel ablehnen; Therapeuten, die sich in ihre Patientinnen verlieben und die therapeutische Distanz nicht mehr wahren oder noch Jetzt weiterlesen >>>