Männer, Gefühle und Sucht – eine schwierige Beziehung?

„Die größte Schwäche von Männern ist es, Stärke vorzutäuschen; die größte Stärke von Frauen ist es, Schwäche vorzugeben“, so äußerte sich der amerikanische Männerforscher Prof. Warren Farrell zum Verhältnis von Stärke und Schwäche. Und obendrein hat dieser Jetzt weiterlesen >>>

Substanzkonsum – Sucht – Gewalt: Zusammenhänge, Risiken, Prävention

Zwischen Substanzkonsum und Gewaltverhalten besteht ein enger Zusammenhang, der durch Schlüsselsituationen, veränderte Risikowahrnehmung und -beurteilung sowie verminderte Aggressionshemmungen gekennzeichnet ist. Zu den aktuellen Konzepten zur Einschätzung des Zusammenhangs zwischen Substanzkonsum und Gewalt zählt das I3-Modell, das die Jetzt weiterlesen >>>

Persönlichkeit und Sucht – Zusammenhänge, Risiken, Interventionen

Dass bestimmte Persönlichkeitszüge Suchterkrankungen herbeiführen oder zumindest begünstigen können, ist eine Vorstellung, die in der Populärpsychologie schon lange besteht. Demnach herrscht die Idee vor, dass eine bestimmte Persönlichkeitsstruktur für Sucht prädestiniert. Besonders Sigmund Freud hat in seinen Jetzt weiterlesen >>>

Jugend und Sucht – Entwicklungsaufgaben für Suchtprävention

Die Suchtprävention fokussiert besonders auf das Jugendalter, weil in dieser Lebensphase die Grundlagen für problematisches Konsumverhalten und spätere Suchtstörungen gelegt werden. Das Jugendalter ist für die Entstehung von Suchtstörungen die wichtigste Lebensphase. In der Kindheit und Jugend Jetzt weiterlesen >>>

Das „Psycho“ im biopsychosozialen Modell der Sucht – die psychologischen Zugänge zur Entstehung und Behandlung

Zur Entstehung der Sucht gehören viele Ursachen  Psychische Störungen sind multikausal determiniert. Zur Erklärung der Entstehung, auch von Suchterkrankungen, wird das biopsychosoziale Modell herangezogen. Demnach sind biologische, psychologische und soziale Faktoren an der Entstehung von Sucht in Jetzt weiterlesen >>>