Männer und Sucht – Teil III: Prävention, Empfehlungen und Lösungen

Um die im zweiten Teil beschriebenen elf Hauptrisikofaktoren für eine Suchtentwicklung bei Männern in präventive Handlungsstrategien umzusetzen,  ungünstige Entwicklungen zu verhindern und das Entwicklungspotential von Jungen weitestgehend zu fördern, braucht es neben allgemeinen etablierten vor allem innovative, geschlechtersensible Präventions- und Hilfestrategien. Diese werden im Folgenden kursorisch beschrieben. Die relevanten Implikationen für Jungenarbeit, Jugendhilfe, Prävention und Jetzt weiterlesen >>>

Sucht bei Männern – Das riskante Geschlecht? Teil II – Die Risikofaktoren

Sucht ist die häufigste psychische Störung bei Männern, was den Eindruck nahelegt, dass besondere Risiken für Männer bestehen. Dementsprechend scheinen sich Männer aber auch als das riskante Geschlecht hinsichtlich Alkohol- und Drogenkonsum zu verhalten. Aber ist dies wirklich so, welche Risikofaktoren weisen Männer im Unterschied zu Frauen auf und wie sind die hohen Zahlen hinsichtlich Jetzt weiterlesen >>>

Sucht bei Männern – Das riskante Geschlecht? Teil I: Zahlen & Fakten

Sucht ist die häufigste psychische Störung bei Männern, was den Eindruck nahelegt, dass   besondere Risiken für Männer bestehen, sich diese aber auch als das riskante Geschlecht hinsichtlich Alkohol- und Drogenkonsum verhalten. Aber ist dies wirklich so, welche Risikofaktoren weisen Männer im Unterschied zu Frauen auf und wie sind die hohen Zahlen hinsichtlich Suchtentwicklung bei Jetzt weiterlesen >>>

Aktuelles Update: Meine Schwerpunkte, Projekte & Ziele

Ich wende mich heute noch wieder einmal mit einem persönlichen Beitrag an Sie alle. Nachdem es in den letzten 15 Monaten nahezu unmöglich war, Kolleginnen und Kollegen real zu treffen, erscheint mir dies der geeignete Weg. Nach über 25 Jahren als Professor im Lehrgebiet Psychologie an der Kath. Hochschule NRW in Köln bin ich seit Jetzt weiterlesen >>>

Suchtträume – die vergessene Welt der Suchtkranken [inkl. YouTube mit Natalie Stüben]

Träume und Suchtträume: Schon Platon (ca. 370 v. Chr.) wusste, dass Träumen ist, wenn der wilde Teil der Seele seine Triebe zu befriedigen sucht. Siegmund Freud stellte Träume statt Hypnose in den Mittelpunkt der Psychoanalyse und sah in ihnen einen zentralen Zugang zum unterbewussten seelischen Geschehen. Die geheimen Wünsche genauso wie die tiefsten Ängste können in Jetzt weiterlesen >>>