Männer, Gefühle und Sucht – eine schwierige Beziehung?

„Die größte Schwäche von Männern ist es, Stärke vorzutäuschen; die größte Stärke von Frauen ist es, Schwäche vorzugeben“, so äußerte sich der amerikanische Männerforscher Prof. Warren Farrell zum Verhältnis von Stärke und Schwäche. Und obendrein hat dieser Zusammenhang auch eine Menge mit Substanzkonsum und Sucht zu tun, wie im Folgenden deutlich wird.  Männer und Gefühle Jetzt weiterlesen >>>

Dem unwiderstehlichen Verlangen widerstehen – Umgang und Bewältigung von Craving

Das unwiderstehliche Verlangen nach Alkohol oder einer anderen Substanz ist eines der wichtigsten Kriterien einer Suchterkrankung. Sowohl im ICD-11 als auch im DSM-5, den beiden psychiatrischen Diagnosesystemen, taucht das Symptom des unwiderstehlichen Verlangens (englisch: craving) als eines der zentralen Kriterien für Sucht oder Abhängigkeit auf. Bei Verhaltenssüchten ist es dann entsprechend das nicht kontrollierbare Verlangen Jetzt weiterlesen >>>

Sucht bei Männern  – zentrale Ursachen, geschlechtssensible Hilfen und mehr Prävention

Zusammenfassung Sucht ist die häufigste psychische Störung bei Männern. Etwa drei Viertel der Alkohol- und Drogenabhängigen sind Männer. Deshalb sind geschlechtsspezifische Ursachenforschung, Prävention und Behandlung von größter Wichtigkeit. Acht zentrale Ursachen sind zu benennen: (1) biologisch Risiken, (2) Rollenstereotype, (3) externalisierende und impulsive Persönlichkeitsfaktoren, (4) peer-Druck, (5) Angst, Depression und Selbstwertprobleme, (6) Stressreduktion, (7) Einsamkeitsprobleme Jetzt weiterlesen >>>

Rückfall: 10 Tipps für richtiges Verhalten vor und danach

Rückfälligkeit gehört zum Verhaltensablauf bei allen chronischen Erkrankungen. Ob es der Diabetiker ist, der seine Ernährungs- und Bewegungsregeln nicht einhält, oder der Depressive, der sich wieder dem negativen Denken hingibt, immer wieder sind diese Prozesse des Rückfalls in alte Gewohnheiten beobachtbar. Bei Suchterkrankungen spielt der Rückfall eine noch stärker akzentuierte Rolle. Ein Grund dafür kann Jetzt weiterlesen >>>

Impulsivität und Sucht – Ursachen, Folgen, Zusammenhänge

Das Phänomen der Impulsivität gehört zu jeder Suchtstörung. Die betroffenen Suchtkranken kennen Impulsivität vor allem als die Unfähigkeit, einem inneren Drang nach dem Konsum einer Substanz oder der Ausführung eines Verhaltens zu widerstehen. Dabei haben sie sich oft Tausende von Malen vorgenommen, die süchtigen Verhaltensweisen nicht mehr auszuführen, nicht mehr zu trinken, drücken, sniefen usw. Jetzt weiterlesen >>>