Selbstmitleid – Nicht gut für Suchtkranke?! (Sucht und Emotionen #4)

Suchtkranken wird immer wieder ein hohes Maß an Selbstmitleid zugeschrieben. Diese Rückmeldung kommt sowohl von Angehörigen und Suchtselbsthilfegruppen als auch aus Suchttherapien. Wenn Suchtkranke sich selbst bedauern und betonen, dass sie schlecht behandelt wurden oder eine schwierige Jetzt weiterlesen >>>

Ist „People Pleasing“ ein typisches Angehörigenverhalten?

Der Begriff des „People Pleasing“ ist inzwischen in Deutschland weit verbreitet und wird immer bekannter. Dies ist als Hinweis auf eine zunehmende Sensibilisierung für das Problem anzusehen, es anderen Menschen immer recht machen zu müssen und eigene Jetzt weiterlesen >>>

Gelassenheit (Sucht und Emotionen #2)

Gelassenheit ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, um in Zufriedenheit gesund und lange zu leben. Das Streben nach Gelassenheit findet sich seit Jahrtausenden in philosophischen und religiösen Traditionen. Dies ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass es Menschen schon Jetzt weiterlesen >>>

Männer, Gefühle und Sucht – eine schwierige Beziehung?

„Die größte Schwäche von Männern ist es, Stärke vorzutäuschen; die größte Stärke von Frauen ist es, Schwäche vorzugeben“, so äußerte sich der amerikanische Männerforscher Prof. Warren Farrell zum Verhältnis von Stärke und Schwäche. Und obendrein hat dieser Jetzt weiterlesen >>>

Dem unwiderstehlichen Verlangen widerstehen – Umgang und Bewältigung von Craving

Das unwiderstehliche Verlangen nach Alkohol oder einer anderen Substanz ist eines der wichtigsten Kriterien einer Suchterkrankung. Sowohl im ICD-11 als auch im DSM-5, den beiden psychiatrischen Diagnosesystemen, taucht das Symptom des unwiderstehlichen Verlangens (englisch: craving) als eines Jetzt weiterlesen >>>