Angaben zur Person von Prof. Dr. Michael Klein

Prof. Dr. Michael Klein, Klinischer Psychologe, psychologischer Psychotherapeut und Supervisor; mehr als 15 Jahre als Leitender Psychologe in Fachkliniken für Suchtkranke (Alkohol- und Drogenabhängige) und Psychosomatischen Kliniken tätig.

Seit 1994 Professor für Klinische Psychologie und Suchtforschung mit den Schwerpunkten  Mental-Health-Forschung, Familie und psychische Störungen sowie Präventionsforschung an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abtlg. Köln.

Leiter des dortigen Deutschen Instituts für Sucht- und Präventionsforschung (DISuP)  und des Master-Studiengangs Suchthilfe/Suchttherapie (Studienstandorte: Köln, München, Berlin). Mitherausgeber der Zeitschriften SUCHTTHERAPIE (Thieme) und Prävention.

Lebenslauf von Prof. Dr. Michael Klein
  • 1973 bis 1980 Studium der Psychologie an der Universität Trier und der Georgetown University, Washington, D.C.
  • 1980 Diplom in Psychologie in Trier (Thema der Diplomarbeit: „Analyse hilfreicher und bedeutsamer Situationen in der ambulanten Psychotherapie“)
  • Promotion zum Dr. rer. nat. am Fachbereich I der Universität Trier (Thema der Dissertation: „Klassifikation von Alkoholikern durch Persönlichkeits- und Suchtmerkmale“)
  • 1980 bis 1983 Klinischer Psychologe an der Fachklinik Daun/Eifel, Darscheid
  • 1983 bis 1991 Leitender Psychologe an der Fachklinik Thommener Höhe, Darscheid
  • 1991 bis 1994 Leitender Psychologe an der Fachklinik Altburg, Schalkenmehren
  • seit 1994 Professor für Klinische und Sozialpsychologie an der Abteilung Köln der KatHO NRW
  • seit 1999 Leiter des Forschungsschwerpunktes Sucht
  • seit März 2005 Leiter des DISuP (ehemals KOPF)
  • seit 1980 nebenberuflich in eigener psychologischer Praxis als Psychotherapeut, Supervisor und Organisationsberater tätig
  • Tätigkeit in der verhaltenstherapeutischen Ausbildung als Dozent und Supervisor am Eifeler-Verhaltenstherapie-Institut (EVI)
  • Leitung des Rheinischen Instituts für Angewandte Suchtforschung (RIAS)
Forschungsinteressen neben der Suchtforschung:
  • Entwicklung differentieller Diagnoseinstrumente und Therapiekonzepte
  • differenzielle Persönlichkeitsforschung bei Sucht
  • Qualitätssicherung und Erfolgskontrolle durch Katamnesen
  • Gewalt und Alkohol
  • Kinder von Suchtkranken
  • Rückfall
Ich biete Ihnen Angebote, die individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden können: