Autor: Marvin Eichsteller (Seite 1 von 6)

In der Reihe „Lebenszeichen“ diskutierte Prof. Michael Klein zum Thema „Alles Glamour – Das Leben als Prominenter“ am 01. September 2017 die psychologischen Aspekte und Schattenseiten von Prominenz, u.a. mit dem langjährigen Night-Talker Harald Schmidt. Der Link zur Sendung findet sich hier…
http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2017/09/01/alles_glamour_das_leben_als_star_dlf_20170901_1010_4638b00a.mp3
Lebenszeit – Deutschlandfunk

Ausgewählte aktuelle Beiträge aus dem Angebot vom Deutschlandfunk
Leben als Star – Alles Glamour?
1. September 2017, 10:10

Zeitungen und Klatschblätter liegen auf einem Tisch (picture-alliance/dpa/Marcus Brandt)Das Interesse an Prominenten so groß wie nie. Wer von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will, der muss Präsenz zeigen – ob auf dem roten Teppich oder im Blätterwald, in Funk und Fernsehen oder auf Social-Media-Kanälen. Doch das Leben im Rampenlicht hat seinen Preis.

Am Mikrofon: Andreas Stopp
www.deutschlandfunk.de, Lebenszeit
Hören bis: 10.03.2018 09:10

Bennington und Co.: Warum werden so viele Stars süchtig?

Mama. Papa. Alkohol 10. September

Liebe Damen & Herren

das Sendedatum zum Thema „Mama. Papa. Alkohol“ steht nun, es ist der 10. September. Die Sendung läuft in der Sendereihe „Lebenszeichen“, und zwar morgens von 8.30 – 9.00 Uhr auf WDR 3 und mittags von 13.30 – 14.00 Uhr auf WDR 5.

DISuP: Forschungsprojekt „Crystal Meth und Familie II (SHIFT)“ geht in die Feldphase

Die im vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Forschungsprojekt „Crystal Meth und Familie II – Konzeption und Evaluation einer Intervention für methamphetaminabhängige Eltern zur Förderung der Familienresilienz und Elternkompetenz“ („SHIFT“) vorgesehene Entwicklung eines Gruppentrainings für Eltern mit Crystal Meth-Abhängigkeit ist  abgeschlossen und geht aktuell in die Umsetzungsphase.

Das entwickelte Programm mit dem Namen „SHIFT-Elterntraining“ richtet sich speziell an methamphetaminabhängige und -missbrauchende Eltern mit Kindern zwischen 0 und 8 Jahren und zielt darauf ab, die Elternkompetenzen und familiäre Widerstandsfähigkeit zu stärken. Gleichzeitig sollen die elterliche Substanzabstinenz stabilisiert und die weitere Inanspruchnahme von Hilfen gefördert werden. Die Entwicklung des Trainings war durch die Integration von neuesten Befunden zu Methamphetaminabhängigkeit, Familie, Partner- und Elternschaft sowie von aktuellen Forschungsergebnissen zu verhaltensbasierten und bindungsorientierten Elterntrainings theoriegeleitet und gleichzeitig praxisorientiert durchgeführt worden. Der Praxisbezug wurde durch den kontinuierlichen Austausch mit Fachkräften aus dem Hilfesystem in Sachsen bei der Konzeption realisiert.

Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Michael Klein wird nun die erstellte Konzeption praxisnah an sieben Standorten in Sachsen und Thüringen erprobt. Die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Frau Janina Dyba und Frau Dr. Diana Moesgen führten am 21. Oktober in Dresden eine Schulung für ca. 30 Fachkräfte aus den insgesamt sieben kooperierenden Einrichtungen der Sucht- und Jugendhilfe durch. Die Zusammenarbeit der Einrichtungen erfolgt dabei an jedem Projektstandort in „Tandems“ aus Mitarbeitenden beider Hilfebereiche. Die Fachkräfte sind jetzt somit zum Start der Feldphase optimal auf die Durchführung des SHIFT-Elterntrainings und die begleitenden Datenerhebungen vorbereitet. Nun konzentrieren sie sich auf die Gewinnung von Studienteilnehmern und beginnen zeitnah mit der Erprobung des Trainings und den begleitenden Datenerhebungen.

Die Feldphase wird Ende 2017 abgeschlossen sein. Ein nachhaltiger Ergebnistransfer in Wissenschaft und Praxis soll unter anderem anhand der Veröffentlichung eines Manuals zum Gruppenprogramm in der finalen Projektphase stattfinden.

Weitere Informationen: Prof. Dr. Michael Klein, Tel. 0221/7757-156,
mikle(at)katho-nrw.de

Prof. Michael Klein mit Projekten des DISuP beim Deutschen Suchtkongress 2016 an der TU Berlin

Im Rahmen des 9. Deutschen Suchtkongresses, der vom 05. bis 07.09.2016 an der TU Berlin stattfand, konnte eine Vielzahl neuer Forschungsergebnisse aktueller Projekte des „Deutschen Instituts für Sucht und Präventionsforschung“ präsentiert werden. Das DISuP war mit Institutsleiter Prof. Dr. Michael Klein sowie drei wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen auf der diesjährigeren Tagung repräsentiert, welche neben hochaktuellem inhaltlichen Input auch Gelegenheit zur Vernetzung mit fachverwandten Kollegen/innen bot.

Der Kongresspräsident des Vorjahres Prof. Dr. Michael Klein stellte am ersten Kongresstag im Rahmen der Session zum Thema „Suchterkrankungen und soziales Umfeld“ erste Befunde zum Thema „Paartherapie in der Suchttherapie“ vor. Er hatte am Folgetag zudem den Vorsitz des Symposiums „Crystal Meth – besondere Konsumentenmerkmale und praktische Implikationen für das Hilfesystem“ inne, in welchem die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Janina Dyba und Dr. Diana Moesgen ihre aktuellen Forschungsergebnisse der Projekte „Crystal Meth & Familie I + II“ als Vortrag präsentierten. Frau Dyba beleuchtete hierbei Aspekte elterlicher Methamphetaminabhängigkeit und ihre Auswirkungen auf die mitbetroffenen Kinder, während Fr. Dr. Moesgen anschließend die erste Konzeption eines entsprechenden zielgruppenspezifischen Elterntrainings präsentierte.

Als Chair des Symposiums „Suchtprävention- was wirkt?“ stellte Prof. Klein am letzten Kongresstag darüber hinaus aktuelle suchtpräventive Themen vor. Im Rahmen der thematisch verwandten Postersession „Suchtprävention und Suchtpolitik“ präsentierte Fr. Dr. Ulrike Kuhn die Forschungsergebnisse einer Pilotstudie zu regionalen Netzwerkstrukturen in der Versorgung älterer Opiatabhängiger und polyvalent Konsumierender aus dem „Alters-CM 3“ Projekt.

 

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